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Deutsche Wirtschaft: Autobranche optimistisch trotz Energiepreisschock

Geopolitische Spannungen im Nahen Osten treiben Energiepreise in die Höhe und erschüttern globale Märkte.

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Deutsche Wirtschaft: Autobranche optimistisch trotz Energiepreisschock

Der Nahostkonflikt dominiert das Wirtschaftsgeschehen und setzt die deutsche Industrie unter Druck. Die Auseinandersetzungen zwischen den USA, Israel und dem Iran haben die globalen Energiemärkte empfindlich getroffen. Die Schließung der Straße von Hormuz – eine Schlüsselroute für rund 20 Prozent des weltweit verschifften Öls – treibt die Rohstoffpreise massiv in die Höhe.

Brent-Rohöl kletterte auf 83,64 Dollar pro Barrel, WTI auf 76,45 Dollar. Noch drastischer fiel der Preissprung beim Gas aus: Die Abschaltung des katarischen Ras-Laffan-LNG-Terminals ließ den europäischen Referenzpreis (Dutch TTF) um 36 Prozent explodieren. Deutsche Stromfutures verteuerten sich in der Folge um 18 Prozent, während die deutschen Gasspeicher für diese Jahreszeit historisch niedrig gefüllt sind.

An der Zapfsäule spüren Verbraucher den Schock unmittelbar: Der Dieselpreis überschritt laut ADAC die Zwei-Euro-Marke und erreichte im Tageshoch im Schnitt 2,054 Euro pro Liter. Der Tankstellenverband wirft Ölkonzernen vor, die Preise um zwei bis drei Prozent über das notwendige Maß hinaus anzuheben. Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner warnte vor einer „Preisspirale

FinanzenMarktbericht

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