Star Copper schließt sieben Bohrungen an nordöstlicher Erweiterung des Kupfer-Gold-Projekts ab
Star Copper hat sieben Diamantbohrlöcher an der nordöstlichen Erweiterung des Star-Projekts im Golden Triangle abgeschlossen. Die geologische Aufnahme bestätigt porphyrische Alteration und Chalcopyrit-Mineralisierung, die Analyseergebnisse stehen jedoch n

Die Star Copper Corp. (CSE: STCU) (OTCQX: STCUF) (FWB: SOP, WKN A416ME) hat im Rahmen ihres vollständig finanzierten Bohrprogramms für das Jahr 2026 an ihrem Vorzeigeprojekt Star im Golden Triangle von British Columbia sieben Diamantbohrlöcher auf der nordöstlichen Erweiterung des Bereichs Star Main fertiggestellt. Nachdem die ersten vier Bohrungen der Saison auf den Arealen Star East, Star North und Copper Creek niedergebracht wurden, richtete das Unternehmen den Fokus nun auf das porphyrische Kupfer-Gold-Ziel Star Main.
Insgesamt wurden 2.489 Bohrmeter über sieben Löcher (S-063, S-064, S-065, S-066/66A, S-067 und S-069) abgeteuft. Die geologische Aufnahme hat porphyrische Alteration sowie Chalcopyrit-Mineralisierung erkennen lassen. Die Analyseergebnisse für sämtliche sieben Bohrungen stehen allerdings noch aus.
Historische Bohrungen als Referenzpunkte
Die Schrittweitenbohrungen orientieren sich an der historischen Bohrung S-025, die auf 269 Metern einen Gehalt von 0,42 Prozent Kupfer sowie 0,198 g/t Gold ab einer Tiefe von 7 Metern durchteufte. Hinzu kommt das Bohrloch S-054A aus dem Jahr 2025, das auf 183 Metern einen Gehalt von 0,28 Prozent CuEq ab 26 Metern Tiefe lieferte, darin eingeschlossen 45 Meter mit 0,47 Prozent CuEq ab 137 Metern Tiefe.
Die neuen Bohrungen haben die Bohrdichte im Umfeld beider Löcher deutlich gesteigert und die geologischen Informationen sowohl lateral als auch vertikal über die zuvor definierte Ausdehnung von Star Main hinaus erweitert.
Geologische Indizien untermauern Porphyrsystem
Die geologische Aufnahme hat entlang der nordöstlichen Bohrungen wesentliche Charakteristika von Porphyriten identifiziert. Hierzu zählen potassische Alteration, Quarz-Sulfid-Gänge sowie eine weit verbreitete Chalcopyrit-Mineralisierung. Diese setzt nahe der Oberfläche in Bohrung S-066A ein und reicht bis in eine Tiefe von über 300 Metern in S-067, dem tiefsten Bohrloch des Programms mit 482 Metern.
Die Bohrungen S-067 und S-069 wurden vom selben Ansatzpunkt in unterschiedlichen Richtungen niedergebracht. Sie liefern entscheidende Hinweise zur Geometrie der mineralisierten Zonen innerhalb des nordöstlichen Korridors.
CEO äußert sich optimistisch
Darryl Jones, Chief Executive Officer von Star Copper, erklärte: „Die nordöstliche Erweiterung stellt die erste systematische moderne Bohrung auf dieser Seite von Star Main dar und wurde konzipiert, um eine zentrale Frage zu beantworten: Setzt sich das System, das eines der stärksten historischen Bohrergebnisse bei Star Main hervorbrachte, über den historisch definierten Bereich hinaus fort?“
Jones ergänzte: „Das Logging zeigt uns, dass die Wirtsgesteine, die porphyrische Alteration und der Chalcopyrit vorhanden sind; die Analyseergebnisse werden uns die Gehalte liefern. Das historische Bohrloch S-025 dient als wichtiger Ankerpunkt für das nordöstliche Modell. Neuere Bohrungen in S-054A erbrachten 183 Meter mit 0,28 Prozent CuEq ab 26 Metern Tiefe, was die Zielsetzung einer nordöstlichen Fortsetzung des Star-Main-Systems weiter untermauert.“
Ausblick und anstehende Schritte
Die Analyseergebnisse werden zusammen mit einer 3D-IP- und MT-Geophysikvermessung, die derzeit in das geologische Modell integriert wird, herangezogen, um das Modell der nordöstlichen Erweiterung zu verfeinern. Nachgelagerte Zielgebiete sollen priorisiert werden, darunter tiefere Ansätze im Westen sowie in größeren Tiefen.
Das Unternehmen treibt zudem eine fortgeschrittene Studie unter Einsatz von Quantec 3D IP und MT über die Zielgebiete hinweg voran. Nach deren Abschluss wird Star Copper weitere hochprioritäre Ziele bohrtechnisch überprüfen. Das Ziel ist es, das geschachtelte Porphyrit-Modell in den Mittelpunkt zu rücken, was die Bestrebungen für eine erste Ressourcenschätzung und entsprechenden Aktionärswert deutlich voranbringen soll.
Da nun mehrere mineralisierte Systeme auf dem Grundstück bestätigt wurden, geht das Unternehmen davon aus, dass das Star Project das Potenzial besitzt, sich über eine einzelne Porphyrit-Entdeckung hinaus zu einem bedeutenden Kupfer-Gold-Distrikt im Golden Triangle von British Columbia zu entwickeln.
