Solarsubventionen, Handelsstreit und Luftraumsperrungen belasten Märkte
Deutschlands Energiepolitik, globale Handelsspannungen und Geopolitik im Nahen Osten prägten das Finanzgeschehen am 1. März 2026.

Die deutschen Finanzmärkte stehen vor einem komplexen Umfeld: Geplante Kürzungen bei Solarsubventionen, massive Luftraumsperrungen über dem Nahen Osten und anhaltende Handelskonflikte sorgen gleichzeitig für Unsicherheit. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant offenbar das Ende staatlicher Förderung für kleinere Solaranlagen. Ein geleaktes Arbeitspapier zur EEG-Novelle vom 22. Januar zeigt, dass die Bundesregierung diese Systeme als wirtschaftlich eigenständig betrachtet.
Die Solarbranche reagiert mit scharfer Kritik. Der Bundesverband Solarwirtschaft warnte explizit vor einem „Ausverkauf
