ANZEIGE

JPMorgan prognostiziert wachsendes Überangebot auf dem Ölmarkt

JPMorgan sieht den globalen Ölmarkt nach monatelangen Störungen wieder im Überangebot: Die Exporte aus dem Nahen Osten erholen sich, während die weltweite Nachfrage seit Kriegsbeginn um 3,3 Millionen Barrel pro Tag gesunken ist.

•• 5 Min
JPMorgan prognostiziert wachsendes Überangebot auf dem Ölmarkt

Der weltweite Ölmarkt ist nach monatelangen Versorgungsstörungen infolge der Nahost-Krise wieder in eine Phase des Überangebots eingetreten. Dies geht aus einem Vermerk der US-Großbank JPMorgan vom Mittwoch hervor, über den Reuters am 4. November berichtete. Demnach führen steigende Exporte aus der Krisenregion und eine nachlassende weltweite Nachfrage dazu, dass die Fördermenge den Verbrauch übersteigt.

Im Einzelnen beziffert JPMorgan das globale Überangebot für September auf 1,1 Millionen Barrel pro Tag (bpd). Im Oktober weitete sich der Überschuss auf 1,4 Millionen bpd aus. Damit liegt der Wert nahe am Vorjahresdurchschnitt von 1,3 Millionen bpd.

Die Bank stützt ihre Prognose auf zwei Indikatoren: Sowohl die Lagerbestände als auch die Handelsströme wiesen darauf hin, dass überschüssige Barrel wieder den Weg auf den Markt fänden. Die weltweiten Rohölimporte kletterten im Oktober auf 44,9 Millionen bpd – ein Plus von 1,3 Millionen bpd gegenüber dem Vorjahresmonat.

Die Ölausfuhren aus dem Nahen Osten erholen sich von ihrem Tiefpunkt

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die Wiederbelebung der Ölexporte aus dem Nahen Osten. Sie liegen mittlerweile wieder bei rund 20,7 Millionen bpd, nachdem sie im März auf ein Tief von 9,8 Millionen bpd eingebrochen waren. JPMorgan weist jedoch darauf hin, dass die Mengen weiterhin unter dem Vorkriegsniveau bleiben.

Auch die wachsende Förderung in anderen Weltregionen hat zum Angebotsüberschuss beigetragen. Die Bank schätzt, dass Lateinamerika allein rund 1,5 Millionen bpd mehr Rohöl liefert als vor einem Jahr. Haupttreiber dieser Entwicklung sind Brasilien, Venezuela, Guyana und Argentinien.

Die weltweite Nachfrage ist seit Kriegsbeginn spürbar gefallen

Auf der Verbrauchsseite hat der Konflikt ebenfalls deutliche Spuren hinterlassen. Laut JPMorgan ist die globale Nachfrage seit Ausbruch der Krise um geschätzt 3,3 Millionen bpd gesunken. Als Ursachen nennt die Bank hohe Kraftstoffpreise und Lieferunterbrechungen, die den Verbrauch gebremst hätten.

Somit trifft ein zunehmendes Angebot auf eine geschwächte Nachfrage – eine Konstellation, die den Markt in den Überschuss treibt. Für Anleger in Rohstoffwerte ist dies von Bedeutung, da Ölpreise und die Erträge von Energiekonzernen eng miteinander verknüpft sind. Sinkt der Preis, schrumpfen in der Regel auch die Einnahmen der Produzenten.

Bereits Ende September meldete aktien.news die Rückkehr der Lieferströme zur Normalität

Schon am 30.09.2026 hatte aktien.news berichtet, dass die Rohölströme aus dem Nahen Osten wieder das Vorkriegsniveau erreichten. Nach übereinstimmenden, jedoch unabhängig voneinander erstellten Berechnungen von JPMorgan Chase & Co. und Goldman Sachs Group Inc. lagen die Exporte der Region damals bei 98 Prozent des Standes vor dem Konflikt. Dies meldete Bloomberg Europe unter Berufung auf die beiden US-Investmentbanken. Die Entwicklung verlaufe nach Analysteneinschätzung allerdings uneinheitlich.

Ebenfalls am 30.09.2026 informierte aktien.news darüber, dass sich die Ölnotierungen nach dem stärksten Rückgang seit über einer Woche stabilisiert hätten. Auslöser waren Hinweise, dass das Angebot aus dem Nahen Osten wieder nahe an das Vorkriegsniveau herangerückt sei. Saudi-Arabien hatte den Durchfluss durch eine Pipeline wieder aufgenommen, die die Straße von Hormus umgeht. Der am aktivsten gehandelte Brent-Kontrakt notierte damals bei rund 96 US-Dollar je Barrel, nachdem der internationale Referenzpreis in der vorherigen Sitzung um 1,7 Prozent gefallen war. West Texas Intermediate (WTI), die US-Leitsorte, lag bei etwa 90 US-Dollar je Barrel.

Der Rückblick verdeutlicht zudem, wie stark sich die Position von JPMorgan im Jahresverlauf gewandelt hat. Bereits am 24.04.2026 hatte aktien.news über eine Warnung der Rohstoffanalystin Natasha Kaneva berichtet, wonach die Ölpreise noch deutlich weiter steigen müssten, um ein gefährliches Ungleichgewicht auf den globalen Energiemärkten zu korrigieren. Am 19.05.2026 folgte eine weitere Analyse von J.P. Morgan mit dem Titel „The illusion of plenty" – auf Deutsch: „Die Illusion des Überflusses" –, in der Kaneva, Leiterin der Rohstoffstrategie-Abteilung, und zwei Kolleginnen vor einer drohenden Versorgungskrise im Juni warnten und die schwindenden weltweiten Ölreserven in den Mittelpunkt rückten.

Für Anleger wandelt sich das Bild von Knappheit zu Überschuss

Der neue Vermerk markiert somit eine deutliche Kehrtwende gegenüber dem Frühjahr. Damals dominierte die Furcht vor einer Versorgungskrise, nun steht ein Angebotsüberschuss im Fokus. Für deutsche Privatanleger bedeutet dies vor allem: Die Faktoren, die die Ölpreise zuletzt nach oben getrieben haben, verlieren an Kraft, während gleichzeitig zusätzliche Fördermengen aus Lateinamerika und dem Nahen Osten auf den Markt drücken. Wer in Energieaktien oder Rohstoff-ETFs investiert ist, sollte diese Gemengelage im Auge behalten. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Zu bedenken ist, dass die Einschätzung von JPMorgan auf Schätzungen fußt. Die Bank stützt sich auf Lagerbestände und Handelsströme, nicht auf amtliche Förderdaten. Zudem liegen die Exporte aus dem Nahen Osten weiterhin unter dem Vorkriegsniveau, und die Region ist nach Einschätzung der Analysten ausdrücklich noch nicht zur Ruhe gekommen. Beide Punkte schränken die Aussagekraft der Überangebots-Prognose ein.

JPMorgan macht keine konkreten Zeitangaben für eine Wende

Der Vermerk vom Mittwoch enthält keine Angaben darüber, wann die Bank mit einer Umkehr des Angebotsüberschusses rechnet. Auch Prognosen für einzelne Quartale oder Preisziele nennt der Bericht nicht. Beobachtenswert bleiben aus Sicht der zitierten Analyse die Entwicklung der Exporte aus dem Nahen Osten sowie die Frage, ob die weltweite Nachfrage nach dem Rückgang um 3,3 Millionen bpd wieder anzieht. Beide Größen dürften darüber entscheiden, ob sich der Überschuss weiter vergrößert oder wieder abbaut.

Drei Fachbegriffe helfen Anlegern bei der Einordnung der Ölmarktdaten

Um die aktuellen Entwicklungen auf dem Ölmarkt besser einordnen zu können, sind drei Begriffe zentral. Der erste ist das „Überangebot", das die Situation beschreibt, wenn die geförderte Menge die nachgefragte Menge übersteigt. Der zweite Begriff sind die „Lagerbestände", die als Indikator für die Marktbilanz dienen: Steigen sie, deutet das auf ein Überangebot hin. Der dritte Begriff sind die „Handelsströme", also die physischen Lieferbewegungen von Rohöl zwischen Regionen, die Aufschluss über Verschiebungen in Angebot und Nachfrage geben.

JpmorganÖlmarktÜberangebotRohölNaher OstenÖlexporteÖlnachfrageBarrel Pro Tag

Meistgelesene News

  1. Junge Bergbau-Generation fordert technologischen Kulturwandel
  2. IAMGOLD stößt auf neue Hochgrad-Goldzonen im Nelligan-Minenkomplex
  3. Myanmars Rohstoffschätze treiben US-Kurswechsel und Molybdän-Krise an
  4. Bold Ventures: Kanalproben am Traxxin-Projekt liefern hochgradige Goldwerte
  5. Vernetzte Technologien als Schlüssel zur Widerstandsfähigkeit im Minensektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Disclaimer

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation: Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung: Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze. Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen: Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter. In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten: Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten: Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde: Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.