K2 Gold: Edelmetall- und Kupferfunde beflügeln Hoffnung am Morningstar-Projekt
K2 Gold veröffentlicht beeindruckende Oberflächenproben-Ergebnisse vom Morningstar-Ziel mit Spitzenwerten von 2.737 g/t Silber, 7,44 g/t Gold und 23,2 Prozent Kupfer – das Unternehmen sieht erhebliches Nachholpotenzial bei Silber und Basismetallen.

Die K2 Gold Corporation (TSX-V: KTO | OTCQX: KTGDF | FSE: 23K) hat eindrucksvolle Resultate von 613 Gesteinsproben aus dem Zielgebiet Morningstar veröffentlicht. Die Probenahmen erfolgten im Zuge des laufenden Oberflächenexplorationsprogramms 2026 an den Unternehmensprojekten im Inyo County, Kalifornien.
Morningstar befindet sich in einer Entfernung von rund sieben Kilometern zum Eastside-Gold-Trend am Mojave-Projekt, wo K2 derzeit sein Bohrprogramm 2026 absolviert. Zuletzt hatte der Konzern dort hochgradige Golddurchörterungen gemeldet. Das aktuelle Explorationsprogramm wurde darauf ausgelegt, auf früheren Arbeiten von K2 innerhalb des 2.000 mal 800 Meter großen mineralisierten Korridors aufzubauen.
Die frischen Oberflächenergebnisse unterstreichen das umfassendere Explorationspotenzial des Areals und heben Morningstar als bedeutendes Zielobjekt hervor. Von den 232 eingesammelten Proben lieferten 232 Analysewerte von mehr als 0,10 g/t Au, 96 Proben über 10 g/t Ag und 66 Proben über 0,2 Prozent Cu.
Besonders beachtliche Einzelfunde
Hervorzuheben sind die Resultate vom Ignacio-Ziel. Dort wies Probe C0105155 Gehalte von 2.737 g/t Ag, 4,37 g/t Au und 2,42 Prozent Cu auf. Probe C0105158 ergab 1.420 g/t Ag, 7,44 g/t Au und 1,34 Prozent Cu.
In der H-Zone wurden 38 g/t Ag, 5,84 g/t Au und 1,32 Prozent Cu aus Probe 606439 gemessen. Die B-Zone lieferte 74 g/t Ag, 4,93 g/t Au und 0,62 Prozent Cu aus Probe 606453. Am neu identifizierten R-Ziel wurden 618 g/t Ag und 23,2 Prozent Cu aus Probe C0105366 nachgewiesen.
Diese neuen Proben knüpfen an die Gesteinsprobennahmen von K2 aus dem Jahr 2024 an und erweitern diese. Die damaligen Ergebnisse umfassten unter anderem 2.260 g/t Ag, 13,30 g/t Au und 3,85 Prozent Cu sowie 2.380 g/t Ag, 8,13 g/t Au und 3,02 Prozent Cu.
Morningstar: Ein mineralisierter Korridor mit Perspektive
Der Morningstar-Bereich beherbergt mehrere Vererzungsstile, darunter Skarn- und Karbonat-Verdrängungsmineralisationen, polymetallische Au-Ag-Pb-Zn-Cu-Gänge sowie intrusionsgebundene Goldmineralisation. Historische Bohrungen früherer Betreiber innerhalb des Korridors erbrachten hochgradige Golddurchörterungen, darunter 9,19 g/t Au über 18,29 Meter in der H-Zone.
Frühere Explorationen konzentrierten sich überwiegend auf Gold, sodass das Potenzial für Silber und Basismetalle des Trends weitgehend ungeprüft blieb. Dies eröffnet K2 nun ein erhebliches Nachholpotenzial.
Anthony Margarit, Präsident und CEO von K2 Gold, sagte: „Der Bereich Morningstar ist ein spannender Bestandteil der umfassenderen Explorationsgeschichte an unserem Mojave-Projekt in Kalifornien. Seine Nähe zur historischen Cerro-Gordo-Mine, kombiniert mit der Größe des mineralisierten Korridors, den hochgradigen Gold-, Silber- und Kupferwerten sowie den mehreren Vererzungsstilen, die mit einem klar definierten strukturellen und intrusiven Setting verbunden sind, machen Morningstar zu einem besonders überzeugenden Zielgebiet."
Geologisches Modell und weitere Schritte
Das aktuelle geologische Modell von K2 interpretiert die Mineralisation als eine Reihe von gold-kupferhaltigen skarnartig vererzten Platten, die entlang der Überschiebungskontaktzone zwischen dem Keeler Canyon-Kalkstein und Schiefer konzentriert sind. Die Mineralisation wird als moderat nach Südwesten einfallend gedeutet und tritt in relativ geringen Tiefen auf.
Die Feldarbeit von K2 hat zudem deutliche Malachit- und Azuritfärbungen an der H-Zone identifiziert, die auf Kupfermineralisation hindeuten. Historische Bohrungen haben das Kupferpotenzial nicht systematisch erfasst.
Das Unternehmen plant, die neuen Daten aus der Oberflächenprobennahme und den historischen Bohrungen zu nutzen, um die Kontrollfaktoren für höhergradige Mineralisationen zu bewerten. Ziel ist es, zu ermitteln, ob einzelne vererzte Platten entlang des Streichens und in der Tiefe miteinander verbunden sein könnten.
Das Explorationsteam von K2 integriert diese Datensätze, um die strukturellen Kontrollfaktoren für höhergradige Schüsse zu bestimmen und die potenzielle Kontinuität zwischen den Bereichen H-Zone, B-Zone und Ignacio zu bewerten. Die Ergebnisse bieten dem Unternehmen die Chance, eine Reihe vielversprechender polymetallischer Bohrziele zügig voranzutreiben – parallel zur laufenden Exploration des größeren Mojave-Systems.
