ANZEIGE

Der Preis der Geduld: Warum vielversprechende Goldminen-Aktien jahrelang unterbewertet bleiben

Junior-Goldaktien bleiben oft jahrelang unterbewertet, nicht weil die Projekte schlecht sind, sondern weil sie sich in einer Entwicklungsphase befinden, für die der Markt historisch nie gezahlt hat. Der strukturelle Abschlag auf nicht produzierte Goldunze

•• 4 Min
Der Preis der Geduld: Warum vielversprechende Goldminen-Aktien jahrelang unterbewertet bleiben

Jeder Investor-Relations-Spezialist im Geschäft mit Junior-Goldproduzenten kennt diese Situation: Die Bohrdaten überzeugen, die Mineralisierung ist echt, das Rechtsumfeld solide. Über drei Jahre hinweg hat sich die Story in jeder messbaren Kennzahl verbessert. Und der Aktienkurs? Bewegt sich kaum.

Der natürliche Impuls ist, den Gesamtmarkt, Leerverkäufer, Handelsalgorithmen oder die generelle Branchenschwäche dafür verantwortlich zu machen. Hin und wieder ist das auch berechtigt. Doch häufiger steckt etwas weitaus Weniger-Rätselhaftes dahinter: Das Unternehmen wird nicht grundlos niedrig bewertet. Es befindet sich in einer Entwicklungsphase, für die der Kapitalmarkt historisch nie bereit war zu zahlen.

Der systematische Bewertungsabschlag auf nicht produzierte Goldunzen

Es existiert ein struktureller Preisabschlag auf Goldunzen vor Produktionsbeginn, und dieser ist alles andere als gering. Bei einem kalkulatorischen Goldpreis von 5.000 US-Dollar je Unze und Gesamtförderkosten (AISC) von 1.700 US-Dollar erwirtschaftet jede geförderte Unze eine operative Bruttomarge von 3.300 US-Dollar. Bei Übernahmen von Projekten in der Vorphase haben Käufer von Tier-1-Assets in der Vergangenheit etwa 22,1 Prozent dieser Marge kapitalisiert – das entspricht rund 729 US-Dollar je Unze.

Was Käufer heute tatsächlich bezahlen, liegt im Median bei etwa 93 US-Dollar je Unze – ein Rückgang um rund 87,2 Prozent gegenüber dem durch die Marge gerechtfertigten Wert. Selbst bei einem aktuellen Spotpreis von 4.619 US-Dollar sinkt die Marge auf 2.919 US-Dollar, der rechnerische Wert auf 645 US-Dollar – die Differenz beträgt dann 85,6 Prozent. Der Benchmark schwankt mit dem Goldpreis. Die 93 US-Dollar tun es nicht. Genau das ist der Kern des Problems.

Zwei richtige Entscheidungen und trotzdem Verluste

Der Rohstoffsektor ist günstig bewertet. Das ist die erste Erkenntnis, die ein Anleger richtig einordnen kann. Die zweite besteht darin, „preiswert und minderwertig" von „preiswert und vielversprechend" zu unterscheiden – also zu prüfen, ob die Mineralisierung, das Rechtssystem, die Aufbereitungstechnik und das Führungsteam solide sind. Viele Marktteilnehmer beherrschen das.

Nun kommt der unangenehme Teil: Beide Einschätzungen können korrekt sein, und dennoch kann die Position über Jahre hinweg Verluste schreiben. Denn es gibt eine dritte Frage, die nahezu niemand vor dem Einstieg stellt: In welcher Phase des Entwicklungsfahrplans befindet sich dieses Unternehmen, und welches Ereignis ist gewichtig genug, um den Kurs zu bewegen?

Die Struktur des Fahrplans: Drei Phasen

Minenaktien steigen nicht kontinuierlich an, während ein Projekt an Risiko verliert. Sie folgen einem wiedererkennbaren Muster, das Branchenkenner seit Jahrzehnten beschreiben.

Der Entdeckungs-Hype: Eine neue Fundstelle wird mit einem Traumszenario bewertet. Der Markt taxiert das Projekt kurzzeitig so, als wäre es bereits eine vollwertige Mine – genau in jenem Moment, in dem die Wahrscheinlichkeit dafür am niedrigsten ist.

Das lange Tal: Danach setzt die Ernüchterung ein. Das Unternehmen muss die Lagerstätte validieren – Ressourcenschätzungen, Wirtschaftlichkeitsstudien, behördliche Genehmigungen, Finanzierung. Jeder Schritt kostet Zeit und Kapital, und das Kapital kommt über die Ausgabe neuer Aktien. In dieser Phase fällt der Kurs häufig oder verharrt auf einem Niveau, während das Projekt objektiv an Qualität gewinnt.

Die Wertrückkehr: Eine Neubewertung setzt erst dann ein, wenn das Projekt eine Stufe erreicht, die den Markt zu einer Neueinschätzung zwingt: eine Machbarkeitsstudie, eine Bauentscheidung, der Produktionsstart – oder eine Übernahme.

Wie lang ist eine sehr lange Zeitspanne?

Länger, als die meisten veranschlagen. Die durchschnittliche Dauer von der Entdeckung bis zur ersten Produktion beträgt rund sechzehn Jahre – und das ist der Mittelwert für Projekte, die es überhaupt bis dorthin schaffen. Die allermeisten scheitern auf dem Weg.

Erwirbt man ein Jahr nach der Entdeckung, können fünfzehn Jahre vergehen, bis jenes Ereignis eintritt, das das Asset vollständig neu bewertet. Kaum ein Privatanleger hält eine einzelne Junior-Gold-Position über fünfzehn Jahre und mehrere Verwässerungsrunden hinweg.

Für ein Junior-Unternehmen ist der frühe Ausstieg fast immer eines von zwei Szenarien: ein hochwirksamer Risikominderungsschritt oder ein Käufer. Ein Produzent mit einer Fünf-Jahres-Lücke in der Reservebasis kann nicht sechzehn Jahre auf den Minenbau warten. Also kaufen sie zu.

Nicht jede Mitteilung ist ein Kurstreiber

Risikomindernde Ereignisse lassen sich auf einer Wirkungsskala anordnen. Ganz oben stehen eine finanzierte Vorstudie oder eine Machbarkeitsstudie. Sehr hoch sind eine Preliminary Economic Assessment (PEA) oder ein finanzierter Weg zu einer ersten Ressourcenschätzung. Hoch sind eine erste NI-43-101-Ressourcenschätzung oder eine bedeutende Ressourcenerweiterung nach einer PEA. Mittel sind umfangreiche Bohrkampagnen. Niedrig sind Ressourcenaktualisierungen oder Infill-Bohrungen. Geringfügig ist die routinemäßige Exploration.

Die Ereignisse auf den oberen Stufen sind jene, die ein Projekt in die nächste Kategorie befördern. Ein einzelnes starkes Bohrloch führt selten zu einer dauerhaften Neubewertung. Es ist lediglich ein Signal auf dem Weg zu den Ereignissen, die wirklich zählen.

Derselbe Fels, zwei völlig unterschiedliche Kurse

Zwei Firmen mit identischer Lagerstätte: gleiche Tonnage, gleicher Gehalt, gleiche Rechtsordnung. Unternehmen A hat die Lagerstätte über vier Jahre hinweg bebohrt, besitzt jedoch keine Ressourcenschätzung, keine Wirtschaftlichkeitsstudie und keinen finanzierten Plan. Unternehmen B verfügt über ein finanziertes, genehmigtes Programm – die erste Ressourcenschätzung wird innerhalb eines halben Jahres erwartet.

Der Markt wird für diese beiden Unternehmen nicht denselben Preis bezahlen. Unternehmen A bittet seine Anteilseigner, eine unbekannte Anzahl von Jahren mit ungewisser Verwässerungsrate zu finanzieren. Unternehmen B bittet sie, zwei Quartale auf ein Ereignis zu warten, das das Projekt eine Stufe höher bringt. Die Bewertungslücke zwischen beiden ist kein Urteil über das Gestein. Sie ist der Preis für die Wartezeit.

Zu früh ist nicht von falsch zu unterscheiden

Unter Händlern kursiert ein alter Satz: Zu früh zu sein, ist von falsch zu liegen nicht zu unterscheiden. Im Junior-Gold-Sektor, wo die mittlere Phase in Jahren gemessen wird und Aktionäre den gesamten Weg über Verwässerung erleiden, ist diese Unterscheidung besonders schmerzhaft.

Junior-GoldaktienGold-ExplorationEntwicklungszyklusKatalysatorRohstoffaktienGoldpreisBewertung

Meistgelesene News

  1. Gasnotierungen legen zu: Kälteprognosen stützen die europäischen Energiebörsen
  2. Moskau greift ukrainische Energieinfrastruktur an – elf Tote bei Raketenbeschuss
  3. Transition Metals vergrößert Haultain-Goldstruktur und markiert frische Bohraussichten in Ontario
  4. Founders Factory und Rio Tinto küren fünf Bergbau-Tech-Startups für Accelerator
  5. Ukraine-Getreidekonflikt: EU-Bauern bremsen geopolitische Ambitionen aus

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Disclaimer

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation: Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung: Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze. Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen: Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter. In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten: Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten: Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde: Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.