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i-80 Gold meldet hochgradige Bohrergebnisse aus Archimedes-Untertageprojekt Nevada

Bis zu 21,9 g/t Gold über 20,2 Meter – i-80 Gold bestätigt starke Mineralisierung und plant erste Goldgewinnung im Q4 2026.

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i-80 Gold meldet hochgradige Bohrergebnisse aus Archimedes-Untertageprojekt Nevada

i-80 Gold Corp. (NYSE: IAUX, TSX: IAU) hat die verbleibenden Analyseergebnisse seines abgeschlossenen Infill-Bohrprogramms 2025-2026 im Archimedes-Untertageprojekt auf der Liegenschaft Ruby Hill im Nordosten von Nevada veröffentlicht. Die Ergebnisse belegen beeindruckende Goldgehalte und bestätigen die Kontinuität der hochgradigen Mineralisierung in der oberen Zone 426.

Die Bohrhighlights sprechen für sich: Bohrloch iAU26-09 lieferte 16,2 g/t Gold über 56,4 Meter, Bohrloch iAU26-11 erzielte 21,9 g/t Gold über 20,2 Meter, und Bohrloch iAU26-13 wies 11,0 g/t Gold über 26,1 Meter auf. Weitere starke Abschnitte kamen aus Bohrloch iAU26-08 mit 7,3 g/t Gold über 33,1 Meter sowie Bohrloch iAU26-17 mit 5,4 g/t Gold über 56,5 Meter. Die wahren Mächtigkeiten werden auf etwa 40 bis 65 Prozent der Bohrkernbreite geschätzt.

„Diese Bohrergebnisse aus der oberen Zone 426 bei Archimedes sind hervorragend und belegen beträchtliche Mächtigkeiten sowie die Kontinuität von hochgradigem Material, welches das bekannte mineralisierte Gebiet erweitert", erklärte Paul Chawrun, EVP und COO des Unternehmens. Er betonte zudem, dass sich die Mineralisierung bei Archimedes basierend auf den jüngsten Ergebnissen und im Zuge des laufenden größeren Bohrprogramms in der unteren Zone 426 und der Zone Ruby Deeps weiter ausdehnen dürfte.

Bohrprogramm zeit- und budgetgerecht abgeschlossen

Das Infill-Bohrprogramm 2025-2026 wurde planmäßig und innerhalb des Budgets abgeschlossen. Es umfasste insgesamt rund 8.500 Bohrmeter in 40 Bohrlöchern innerhalb der oberen Zone 426. Die Bohrungen begannen im vierten Quartal 2025 und wurden im April 2026 abgeschlossen, mit dem Ziel, die obere Zone 426 in einem Abstand von etwa 60 Fuß zur Vorbereitung des Abbaubeginns weiter abzugrenzen.

Die Ergebnisse bestätigen nicht nur die hochgradige Mineralisierung innerhalb der geplanten Abbaugebiete, sondern zeigen auch eine Ausweitung der Mineralisierung über die Grenzen der aktuellen Mineralressourcenschätzung hinaus. Diese Schätzung bildete die Grundlage für die vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) für Archimedes, die am 31. März 2025 eingereicht wurde. Darüber hinaus stießen die Bohrungen auf bedeutende Abschnitte mit Oxidmineralisierung, die derzeit noch nicht in der Mineralressourcenschätzung der PEA enthalten sind – ein weiteres potenzielles Upside für den bestehenden Minenplan.

Zum Stand vom 31. Dezember 2025 beherbergt Archimedes eine angezeigte Mineralressource von 1,8 Millionen Tonnen mit 436.000 Unzen Gold bei einem Gehalt von 7,6 Gramm pro Tonne sowie eine abgeleitete Mineralressource von 4,2 Millionen Tonnen mit 988.000 Unzen Gold bei einem Gehalt von 7,3 Gramm pro Tonne. Der Großteil der aktuellen Mineralressourcen befindet sich in der Zone Ruby Deeps unterhalb der 5.100-Fuß-Ebene der Lagerstätte.

Neues Bohrprogramm 2026 bereits gestartet

Ein neues, umfangreiches Infill-Bohrprogramm konzentriert sich auf den unteren Teil der Zone 426 und die Zone Ruby Deeps und wurde im zweiten Quartal 2026 gestartet. Geplant sind rund 55.000 Bohrmeter in 140 Bohrlöchern zur Unterstützung der geplanten Machbarkeitsstudie für Archimedes. Fünf Untertage-Bohrgeräte wurden bereits mobilisiert, zwei weitere sollen im Juli vor Ort eintreffen. Die Zone Ruby Deeps bleibt nach Norden und Süden offen und bietet erhebliches Explorationspotenzial.

Die Bohrergebnisse beider Programme sollen als Grundlage für eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung und einen aktualisierten Minenplan für eine voraussichtliche Machbarkeitsstudie dienen, deren Abschluss für Ende des ersten Quartals 2027 geplant ist. Die PEA skizzierte eine Minenlebensdauer von etwa 10 Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Goldproduktion von rund 100.000 Unzen nach dem Hochfahren der Produktion.

Erschließung planmäßig – erste Goldgewinnung im Q4 2026 erwartet

Das Archimedes-Projekt wird als zweite Untertagemine innerhalb von Phase 1 des Erschließungsplans des Unternehmens entwickelt. Phase 1 umfasst den geplanten Abbau und die Erschließung der Untertageprojekte Archimedes und Granite Creek, die voraussichtlich ab Ende 2027 Material an die unternehmenseigene Lone-Tree-Anlage liefern werden. Bis zur Fertigstellung der Lone-Tree-Anlage soll das Untertagematerial über eine bestehende Lohnmahlvereinbarung mit einem Drittanbieter verarbeitet werden.

Das Projekt ist für den Bereich oberhalb der 5.100-Fuß-Ebene vollständig genehmigt, und die Bauarbeiten schreiten dank günstiger Bodenverhältnisse und minimaler neuer Infrastruktur planmäßig voran. Die Projektkosten liegen im Rahmen der Budgeterwartungen. Die erste Goldgewinnung aus Archimedes ist für das vierte Quartal 2026 geplant.

Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt, dass der Zeitplan für die technischen Machbarkeitsstudien der Untertageprojekte Granite Creek und Cove vom zweiten Quartal 2026 auf das dritte Quartal 2026 verschoben wird, da i-80 Gold die Abfolge seines Erschließungsplans weiter optimiert. Die Sanierung der Lone-Tree-Anlage verläuft weiterhin nach Plan; Abbrucharbeiten vor Ort haben begonnen, und Engineering, Auftragsvergabe sowie Beschaffung liegen im Zeitplan.

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