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Goldpreis wieder stabiler

Nach dem Preisverfall scheint Gold schon wieder auf dem Weg nach oben.

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Goldpreis wieder stabiler

Nach einem sehr hektischen Start in die Woche prallte der Goldpreis von dem Konsolidierungstief von $1850,62 pro Feinunze ab, nachdem er während der gestrigen Sitzung um 5,46% gefallen war. Heute Morgen handelte das Edelmetall 1,23% höher, nachdem die Nachrichten von Pfizer/BioNTech über Impfstoffe den Auslöser für die dramatische Abwärtsbewegung bildeten.  Über Nacht stiegen die Aktien in Asien weiter an, wobei der Nikkei 225 um 0,26% in die schwarzen Zahlen kletterte. Der ASX (0,66%) legte ebenfalls zu, aber die chinesischen Börsen schafften es nicht, von der Hausse, die anderswo zu beobachten war, zu profitieren. Auch die europäischen Futures zeichnen ein gemischtes Bild, wobei die DAX-Futures um 0,63% zulegten und die FTSE 100-Futures (-0,11%) zurückblieben. Bleiben Sie zu Hause, die Aktien leiden immer noch, da Aktien wie Zoom und Facebook nach den Impfstoffnachrichten unter Druck stehen. Was die Nachrichten über Nacht betrifft, so lagen die chinesischen Inflationszahlen für Oktober bei 0,5% im Jahresvergleich (gegenüber erwarteten 0,8%) und der PPI fiel um 2,1% im Jahresvergleich (gegenüber einem erwarteten Rückgang von -1,9%). Abgesehen von den Wirtschaftsdaten wurde Eli Lillys Antikörpertherapie von den US-Arzneimittelbehörden eine Notfallgenehmigung für die Behandlung von Covid-19 erteilt. Obwohl sie nicht die Art von positiven Ergebnissen erbracht hat, wie sie das Medikament von Pfizer erzielte, ist sie dennoch ein bedeutender Schritt zur Senkung der Krankenhauseinweisungen.  An anderer Stelle wird Europa heute Zölle im Wert von 4 Milliarden US-Dollar auf US-Waren erheben. Die Zölle werden sich auf Boeing-Modelle beziehen, die nun mit einem Zollsatz von 15 % belegt werden, und es wird weitere Abgaben auf Waren von Spirituosen über Traktoren bis hin zu Videospielen geben. In China kündigte die Shangai Exchange an, dass sie einen internationalen Kupfervertrag auf den Weg bringen wird. Das britische Oberhaus lehnte die Pläne der Regierung ab, wegen Brexit internationales Recht zu brechen. Dies ist ein Schlag gegen den britischen Premierminister Boris Johnson, der sagte, er werde die Gesetzgebung anfechten. Um Johnson noch mehr in Bedrängnis zu bringen, hat der neue US-Präsident Joe Biden erklärt, dass er ein amerikanisch-britisches Handelsabkommen nicht zulassen wird, wenn Großbritannien das Karfreitagsabkommen bricht. Heute werden Händler auf deutsche ZEW-Daten, den EIA Short-Term Energy Outlook, US JOLT's Stellenangebote für September, wöchentliche Öl-API-Daten und Kommentare von Fed's Quarles und Brainard achten.

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