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NSJ Gold nimmt 3.000-Meter-Bohrungen auf Antimon-Liegenschaft Antimony 2.0 auf

NSJ Gold hat auf seinem Antimony-2.0-Projekt in New Brunswick ein 3.000-Meter-Bohrprogramm gestartet, um drei Antimon-Anomalien zu prüfen. Das Unternehmen ist vollständig auf Antimon fokussiert, die benachbarte Lake George Mine deckte einst bis zu 4 Proze

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NSJ Gold nimmt 3.000-Meter-Bohrungen auf Antimon-Liegenschaft Antimony 2.0 auf

Die kanadische NSJ Gold Corp. (CSE: NSJ, FSE: 9PZ) hat ein Bohprogramm über 3.000 Meter auf ihrem Antimony-2.0-Areal in New Brunswick gestartet. Das Gelände erstreckt sich über 35 Quadratkilometer und ist durch den Claim 8300 geschützt. Der Aktienkurs lag zuletzt bei 0,65 kanadischen Dollar.

Mit den Bohrarbeiten sollen drei Zonen mit auffälligen Antimonwerten überprüft werden, die bei Bodenproben identifiziert wurden. Bislang ist weniger als ein Zehntel der Liegenschaft erkundet. Zudem möchte das Unternehmen strukturelle Kontrollen für die aus der Bodenchemie abgeleitete Mineralisation im Festgestein bestimmen. Magnetik- und IP-Messungen im direkten Umfeld helfen bei der Planung der Bohrlöcher.

Ausgabe von Restricted Share Units

Zeitgleich mit dem Bohrbeginn hat NSJ Gold 5.200.000 Restricted Share Units (RSUs) an Board-Mitglieder, Führungskräfte und externe Berater vergeben. Derartige Vergütungsinstrumente sind im kanadischen Explorationssektor gängig und koppeln das Management an die künftige Unternehmensentwicklung.

Die fachliche Prüfung der Pressemeldung übernahm Jim Atkinson, MSc., P.Geo., der als qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 agiert – dem kanadischen Regelwerk für die Offenlegung von Minenprojekten.

Fokus auf Antimon und historischer Kontext

NSJ Gold versteht sich als Explorations- und Entwicklungsgesellschaft, die sich vollständig auf Antimon konzentriert. Das Antimony-2.0-Grundstück bietet nach Firmenangaben eine hervorragende Infrastruktur mit Provinzstraßen, Forstwegen und Wasserkraft. Geologisch liegt dieselbe Schichtenabfolge aus silurischer Grauwacke und Argillit vor, die auch die Lake George Antimony Mine rund 15 Kilometer südwestlich prägt.

Diese Mine ist für das Projekt von besonderer Relevanz: Sie galt als einzige primäre Antimon-Produktionsstätte in Nordamerika. Zwischen den 1860er Jahren und 1998 wurde sie in mehreren Phasen betrieben; von 1970 bis 1992 deckte sie bis zu 4 Prozent der globalen Antimon-Nachfrage. Antimon zählt zu den strategisch bedeutenden Metallen und findet Einsatz in Flammschutzmitteln, Akkus und Legierungen.

Deutsche Anleger können die Aktie über die Frankfurter Börse unter 9PZ handeln; die Primärnotierung läuft an der Canadian Securities Exchange (CSE) unter NSJ. Die Kombination aus einem spezialisierten Rohstoff, einer historisch relevanten Nachbarlagerstätte und dem nun angelaufenen Bohrprogramm macht das Vorhaben zu einem Explorationsprojekt, dessen Resultate von der Fachwelt aufmerksam beobachtet werden dürften. Konkrete Bohrergebnisse oder Ressourcenschätzungen existieren bisher nicht. CEO und Präsident Jag Sandhu steht unter 604 501 1214 für Rückfragen zur Verfügung.

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