ANZEIGE

Handelskrieg um Wechselrichter: Chinas Dominanz bei grüner Energie unter Beschuss

Die EU und USA verschärfen die Regeln für chinesische Wechselrichter aus Sicherheitsbedenken – für Rohstoff-Anleger relevant, da die Handelskonflikte die Lieferketten für Solarmodule, Batteriespeicher und Windkraft massiv beeinflussen.

•• 4 Min
Handelskrieg um Wechselrichter: Chinas Dominanz bei grüner Energie unter Beschuss

Lange Zeit galt der Wechselrichter als unscheinbares Bauteil im Schatten großer Solar- und Windkraftanlagen. Doch in diesem Jahr hat sich dies grundlegend gewandelt: Die Komponente rückt verstärkt in den Fokus, während Regierungen weltweit um Energiesicherheit ringen und handelspolitische Konflikte austragen. Die kommenden Entwicklungen in diesem Segment werden viel über die künftige Gestalt der Lieferkette für erneuerbare Energien verraten – und darüber, ob Sicherheitsbedenken Chinas beherrschende Position darin erschüttern können.

Ohne Wechselrichter wären Solarmodule für die globalen Stromnetze nahezu wertlos. Die Technologie ist zwingend erforderlich, um den von Solarzellen produzierten Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln, der durch die Übertragungsleitungen fließen kann. Auch für Batteriespeicher und Windparks übernehmen Wechselrichter eine ebenso zentrale Funktion. Heute handelt es sich um hochkomplexe Geräte, die wesentliche Steuerungsaufgaben in Erneuerbare-Energien-Anlagen übernehmen und digitale Schnittstellen für Fernüberwachung sowie Software-Updates bereitstellen.

Wie bei so vielen Produkten der Clean-Tech-Branche liegt der Großteil der globalen Fertigung in China – mit Huawei als unangefochtenem Marktführer. Das Unternehmen wird aufgrund mutmaßlicher Verbindungen zum Militär von den USA und anderen Regierungen seit Jahren mit großer Skepsis betrachtet. All dies hat westliche Beamte plötzlich in höchste Alarmbereitschaft versetzt.

Die Details

Anfang dieses Jahres verkündete Brüssel, dass EU-Gelder künftig nicht mehr für Projekte verwendet werden dürfen, die Wechselrichter aus bestimmten „Hochrisiko"-Ländern einsetzen: konkret China sowie Iran, Russland und Nordkorea. Dies wird einen erheblichen Teil der europäischen Erneuerbaren-Entwicklung betreffen. Allein die Europäische Investitionsbank gab an, im vergangenen Jahr die Finanzierung eines Fünftels des neuen Solarstromkapazitätsausbaus auf dem Kontinent unterstützt zu haben.

Die Regelung dürfte die Kosten in die Höhe treiben, da Projektentwickler auf teurere, in Europa gefertigte Wechselrichter ausweichen müssen. Diese Aussicht hat besonders in Industrieverbänden Osteuropas große Unruhe ausgelöst, die vergeblich um eine Neubewertung gebeten haben. Die EU hat durchblicken lassen, dass dies der Vorbote einer deutlich umfassenderen Maßnahme sein könnte, die den Verkauf chinesischer Wechselrichter auf dem EU-Markt gänzlich untersagen würde. Da Brüssel jedoch eine verbesserte Wirtschaftsbeziehung zu China anstrebt, hat man beschlossen, die Angelegenheit mit Peking zu erörtern.

Am späten Freitagabend veröffentlichten die EU und China eine gemeinsame Erklärung zu zwei Tagen „pragmatischer und produktiver" Handels- und Investitionsgespräche. China willigte ein, seine Exporte von Hybridfahrzeugen in die EU zu begrenzen – eine Entlastung für die angeschlagenen Automobilhersteller des Blocks. Im Gegenzug sicherte sich Peking eine Vereinbarung, „weitere Gespräche" über Wechselrichter zu führen.

Erst am 24.09. legte ein offizielles EU-Expertenpanel einen detaillierten Bericht über Cybersicherheitsrisiken im Zusammenhang mit Solarenergie vor. Es warnte vor der Möglichkeit, dass Hersteller „Hintertüren" in Wechselrichter einbauen könnten „im Auftrag eines staatlichen Akteurs", was dazu führen könnte, dass die Stromversorgung gestört oder unterbrochen wird. Das Gremium empfahl strenge neue Regeln für die digitale Kommunikation mit und von Wechselrichtern sowie die „Einschränkung der Nutzung von Hochrisikolieferanten".

Ähnliche Sorgen haben in Washington zu Maßnahmen gegen Wechselrichter geführt. Am 09.10. fügten Bundesbehörden fremdhergestellte „verbundene Leistungswandler" einer Liste von Produkten hinzu, die als unannehmbares Risiko für die nationale Sicherheit eingestuft wurden. Im darauffolgenden Monat unterzeichnete Präsident Donald Trump eine Exekutivverordnung, die Beamten die Befugnis gibt, die Trennung oder Entfernung chinesischer Wechselrichter und zugehöriger Ausrüstung von bestehender Infrastruktur anzuordnen.

Bislang wurde jedoch kein handfester Beweis für diese Hintertüren der chinesischen Regierung gefunden. „Diese existieren nicht", sagt Cao Renxian, der Milliardär und Gründer von Sungrow. Das Unternehmen hält laut Wood Mackenzie nach Huawei den zweitgrößten Anteil am globalen Wechselrichtermarkt. „Dies ist ein Handelsproblem, kein Sicherheitsproblem", erklärte er bei einem kürzlichen Besuch in seinem Büro in der ostchinesischen Provinz Anhui. Sungrow hat seine Kompetenz im Bereich der Wechselrichter genutzt, um zu einem der weltweit größten Anbieter großer Batteriesysteme aufzusteigen.

Cao argumentierte, dies sei nicht durch staatliche Unterstützung erreicht worden, sondern durch unermüdlichen Wettbewerb und sorgfältige Beachtung der Kundenbedürfnisse. „Wenn ich das Eigentum des Kunden manipulieren würde, hätte ich dann nicht Selbstmord begangen? Kein Unternehmen, das Geschäfte machen will, würde dies tun", sagte er. Die globalen Wachstumsaussichten für Unternehmen wie Sungrow hängen nun maßgeblich davon ab, ob Regierungen in Europa und anderswo entscheiden, dass die Vorteile chinesischer Energietechnologie die Risiken überwiegen. „Ich möchte Europa dazu aufrufen, offener für neue Technologien zu sein", sagte Cao. „Denn wir müssen den Planeten gemeinsam schützen."

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 06.05.2026 berichtete aktien.news, dass die Europäische Union die Sicherheitsschraube im Solarsektor anzieht: In der EU geförderte Solarprojekte dürfen demnach keine Wechselrichter mehr aus sogenannten Hochrisikoländern verbauen – womit vor allem China gemeint ist. Selbst bei laufenden Projekten mussten bereits installierte Geräte ausgetauscht werden, sofern die Bauarbeiten noch nicht weit fortgeschritten waren. Den Anstoß für diese Maßnahme lieferte ein Bericht der WirtschaftsWoche aus dem Jahr 2024, wonach Hersteller über den Fernzugriff auf Steuerungseinheiten von Solaranlagen gezielt Unterspannungen oder sog

WechselrichterChinaEUHandelskriegErneuerbare EnergienSungrowHuaweiSolarindustrie

Meistgelesene News

  1. Lieferketten in Gefahr: EPC-Canada-Chef sieht massive Sprengstoffrisiken für Minen
  2. Ukraine-Getreidekonflikt: EU-Bauern bremsen geopolitische Ambitionen aus
  3. CleanTech Lithium erwirbt vielversprechende Claims im Salar de Antofalla
  4. Spanish Mountain Gold meldet oberflächennahe Goldfunde aus Machbarkeitsbohrungen
  5. Rohöl über 104 Dollar: Geopolitische Risiken treiben die Preise, Konzerne setzen auf Nahost

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Disclaimer

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation: Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung: Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze. Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen: Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter. In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten: Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten: Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde: Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.