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Collective Mining stößt auf neue Hochgradzone und erweitert Apollo-Brekzie nach Norden

Collective Mining hat am Guayabales-Projekt in Kolumbien eine neue, hochgradige Vererzungszone entdeckt, die den Apollo-Brekzienkörper um 100 Meter nach Norden erweitert. Die besten Abschnitte lieferten 15,46 g/t Goldäquivalent auf 38 Metern.

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Collective Mining stößt auf neue Hochgradzone und erweitert Apollo-Brekzie nach Norden

Collective Mining Ltd. (NASDAQ: CNL) (TSX: CNL) hat im Rahmen seines laufenden Bohrprogramms 2026 am kolumbianischen Guayabales-Projekt neue Resultate vorgelegt. Zwei gerichtete Diamantkernbohrungen erschlossen eine bislang unbekannte, hochgradige Vererzungszone, die den Apollo-Brekzienkörper um 100 Meter gen Norden ausdehnt.

Die Bohrung APC172-D2 erbrachte auf einer Länge von 141,40 Metern ab 924 Metern Teufe einen Wert von 4,88 g/t Goldäquivalent (AuEq). Darin eingeschlossen ist ein außergewöhnliches Hochintervall von 38,00 Metern mit 15,46 g/t AuEq. Die zweite Bohrung APC172-D1 lieferte auf 97,15 Metern ab 929 Metern Teufe einen Gehalt von 1,06 g/t AuEq.

Beide Bohrungen waren von Pad 37 aus südwärts angesetzt worden, um ursprünglich die sogenannte Ramp-Zone zu erkunden. Auf dem Weg dorthin durchschlugen sie unerwartet eine neue und möglicherweise volumenmäßig bedeutsame Ausdehnung des Haupt-Apollo-Brekzienkörpers, 100 Meter nördlich seiner bisher bekannten Grenzen. Die Ergebnisse für die Ramp-Zone stehen noch aus.

Tiefste Bohrungen auf der Nordflanke

Die Bohrungen APC172-D1 und APC172-D2 sind gleichzeitig die bis dato tiefsten Bohrungen auf der Nordseite des Haupt-Apollo-Brekzienkörpers. Sie bewirkten eine vertikale Ausweitung des Apollo-Systems um 170 Meter unterhalb der früheren Bohrungen APC106-D1 und APC106-D2. Die Vererzung auf der Nordseite bleibt nach Osten, Westen und in der Tiefe weiter offen.

In beiden Bohrungen wurde hochgradige Mineralisation durchteuft, darunter 31 einzelne mikroskopische Vorkommen sichtbaren Goldes. Die Mineralisation ist in einem Brekzienzement eingelagert, der mit Pyrit, Pyrrhotin, Chalkopyrit, Sphalerit und Galenit angereichert ist.

Ari Sussman, Executive Chairman von Collective Mining, erklärte: „Das Apollo-System hat uns erneut mit einer positiven Überraschung bedacht. APC172-D2 erbrachte ein außergewöhnliches Hochintervall in rund 1.000 Metern Teufe und erweiterte das System zugleich sowohl nach Norden als auch in der Vertikalen. Da die Vererzung in dieser neuen nördlichen Brekzienkörper-Ausdehnung in mehrere Richtungen offen ist und Folgebohrungen bereits visuell vielversprechendes Material im Westen durchteuft haben, sehen wir erhebliches Potenzial, diesen Teil von Apollo weiter auszubauen.“

Weitere Bohrerfolge und Infill-Ergebnisse

Neben der Entdeckung der nördlichen Ausdehnung testeten sieben weitere Bohrungen verschiedene Lücken im internen Blockmodell des Unternehmens innerhalb der oberen 1.100 Meter des Apollo-Systems. Auch hier wurden signifikante Resultate erzielt:

  • Bohrung APC160-D3: 171,65 m @ 2,13 g/t AuEq ab 575 Metern Teufe, einschließlich 44,90 m @ 4,98 g/t AuEq
  • Bohrung APC160-D4: 83,00 m @ 2,06 g/t AuEq ab 528 Metern Teufe, einschließlich 15,30 m @ 4,37 g/t AuEq

Die Mutterbohrung APC-172D, die außerhalb des Haupt-Apollo-Brekzienkörpers niedergebracht wurde, durchschlug zudem mehrere karbonatische Basismetall-Adernbänder. Hier wurden auf 13,00 Metern ab 786 Metern Teufe 4,39 g/t AuEq gemessen.

Ausblick und Finanzierung

Die Folgebohrungen laufen bereits auf Hochtouren. Die Bohrung APC180-D1, die als direkte Anschlussbohrung für APC172-D2 konzipiert war, hat bis zu 100 Meter potenzielle visuelle Mineralisation rund 100 Meter westlich von APC172-D2 durchteuft. Die Analyseergebnisse hierfür werden in Kürze erwartet. Eine weitere Bohrung ist im Gange, um Mineralisation tiefer als APC172-D1 und APC172-D2 zu erkunden.

Collective Mining hat bislang Assays für 188.000 Meter Diamantbohrungen über die Projekte Guayabales und San Antonio erhalen, darunter 124.000 Meter am Flaggschiff-Apollo-System. Mit 93,7 Millionen US-Dollar an Barmitteln (Stand: 30. Juni 2026) ist das Unternehmen für sein geplantes Programm 2026 vollständig finaziert, das bis zu 90.000 Meter Bohungen vorsieht. Derzeit sind 13 Diamantbohrgeräte am Guayabales-Pojekt im Einstaz. Weitere Ergenbnisse werden für Ende des dritten oder Anfang des vierten Quartals 2026 erwartet.

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