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Alex Metals beendet Bohrkampagne mit über 6.000 Metern in Alaska

Alex Metals hat seine Feldsaison 2026 in Südost-Alaska mit über 6.000 Bohrmetern an vier Zielgebieten abgeschlossen. Erste Analyseergebnisse der Bohrungen an den Projekten KSO, Wodski und Frenchie werden in Kürze erwartet.

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Alex Metals beendet Bohrkampagne mit über 6.000 Metern in Alaska

Alex Metals Corp. (TSXV: ALX) hat seine Feldarbeiten für das Jahr 2026 im Südosten Alaskas abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben umfasste das Erstpass-Programm mehr als 6.000 Bohrmeter zur Erkundung von vier Zielzonen über zwei Projekte hinweg. Flankiert wurden die Aktivitäten von Kartierungsarbeiten, Probennahmen sowie geophysikalischen Messungen an sämtlichen drei Projekten des Portfolios. Die Resultate sämtlicher Bohrungen stehen weiterhin aus, erste Analyseergebnisse werden jedoch zeitnah erwartet.

„Alex Metals steht kurz vor dem Abschluss seiner ersten vollständigen Feldsaison in Alaska, inklusive bedeutender, auf Entdeckungen ausgerichteter Bohrprogramme an zwei seiner drei Projekte, die vor dem Börsengang des Unternehmens fertiggestellt wurden“, erklärte Präsidentin und CEO Gwen Preston. „Dieser frühe Fortschritt wurde durch ausgeprägtes Anlegerinteresse ermöglicht, das es Alex Metals gestattete, in den fünf Monaten vor der Notierung Kapital in Höhe von 12,2 Millionen US-Dollar einzusammeln.“

Preston hob hervor, dass das technische Team und die Dienstleister ein anspruchsvolles Erstpass-Programm umgesetzt hätten und das Unternehmen damit in die Lage versetzt worden sei, bereits wenige Wochen nach dem Börsengang erste Ergebnisse zu präsentieren. Die Feldsaison begann am KSO-Projekt, wo 16 Bohrungen mit einer kumulierten Teufe von 3.058 Metern in drei Zielgebieten niedergebracht wurden. Im Anschluss verlagerte sich das Team nordwärts zum Wodski-Projekt, wo 13 Bohrungen mit insgesamt 3.138 Metern abgeteuft wurden.

Ausrichtung auf silber- und golddominierte VMS-Lagerstätten

Das Unternehmen wurde eigenen Angaben zufolge mit einer klaren Zielsetzung gegründet: der Auffindung eines neuartigen, silber- und goldreichen VMS-Lagerstättentyps in bislang unterexplorierten Gebieten Südost-Alaskas. „Diese Region besitzt ein außergewöhnliches VMS-Potenzial, das überraschend wenig Erkundungsarbeit erfahren hat“, so Preston. Alex Metals hält drei Liegenschaften in verkehrstechnisch gut erschlossenen Arealen: das Wodski-Projekt, das Frenchie-Projekt sowie das KSO-Projekt.

Die Projekte Wodski und Frenchie befinden sich im Alexander-Trias-Gürtel, der die weltweit führenden hochgradigen VMS-Lagerstätten Greens Creek und Windy Craggy mit jeweils 42 Millionen Tonnen beherbergt. Das KSO-Projekt liegt in proterozoischen Gesteinseinheiten, die zahlreiche historische VMS-Bergwerke aus dem frühen 20. Jahrhundert aufweisen. Benannt ist das KSO-Projekt nach den beiden kleinen Minen Khayyam und Stumble On, die zwischen 1901 und 1907 zeitweise in Betrieb waren und 78.700 Tonnen Mineralisierung mit einem durchschnittlichen Gehalt von 2,9 Prozent Kupfer und 1,3 g/t Gold förderten.

Im Jahr 2025 bündelte das Unternehmen historische Daten und führte ein Feldprogramm durch, das eine 220 Profilkilometer umfassende SkyTEM-Zeitbereichs-Elektromagnetik- und Magnetikvermessung beinhaltete. Diese brachte eine große neue EM-Anomalie 1,9 Kilometer westlich von Khayyam hervor, die beansprucht und auf den Namen Triple G getauft wurde. Das Bohrprogramm 2026 bei KSO umfasste neun Bohrungen bei Khayyam, vier bei Triple G und drei bei Stumble On. Chip-Proben aus massivem Sulfid im Ausbiss lieferten 2025 Gehalte von bis zu 4,3 g/t Gold und bis zu 8,1 Prozent Kupfer.

Wodski und Frenchie: Historische Erkenntnisse und neue Strategien

Das Wodski-Projekt liegt rund zehn Kilometer südlich von Petersburg. Bohrungen des Vorbesitzers am Mad Dog-Prospekt aus dem Jahr 2004 ergaben semi-massive bis massive sulfidische Mineralisierung in fünf von sieben Bohrungen. Die gemeldeten Durchschnittswerte reichten von 1,7 bis 17,7 Metern mit Gehalten von 112 bis 565 g/t Silber, 8 bis 22 Prozent Zink und 0,5 bis 5 Prozent Blei. Die Bohrungen von Alex Metals 2026 stellen die ersten Folgearbeiten am Mad Dog-Prospekt seit der ursprünglichen Erkundung dar.

„Der Alexander-Trias-Gürtel hat mehrere herausragende VMS-Lagerstätten hervorgebracht, doch das südliche Ende des Gürtels wurde erstaunlich wenig exploriert“, sagte Nathan Steeves, Vice President Exploration. Dass der Mad Dog-Prospekt bemerkenswerte Silber-, Gold-, Zink- und Bleiwerte geliefert habe, aber keine anschließenden Explorationsmaßnahmen erfahren habe, sei ungewöhnlich und vielversprechend.

Am Frenchie-Projekt auf Zarembo Island, rund acht Kilometer südlich von Woewodski Island, sicherte sich das Unternehmen im August 2025 eine Option zum Erwerb von 54 Mineralansprüchen. Eine zink-goldreiche Linse aus semi-massivem bis massivem Sulfid ist mit einer Mächtigkeit von drei bis fünf Metern über 180 Meter entlang eines Bachlaufs aufgeschlossen und wurde erstmals 1923 dokumentiert. Chip-Proben aus dem Jahr 2025 ergaben starke Gold-Zink-Gehalte, darunter 2,9 g/t Gold und 3,0 Prozent Zink über 1,5 Meter. Das Feldprogramm 2026 am Frenchie-Projekt läuft gegenwärtig noch.

Alex Metals fokussiert sich auf Gold-Silber-Zink-Kupfer-Projekte in Südost-Alaska. Das KSO-Projekt umfasst 1.413,6 Hektar, das Wodski-Projekt 1.354,1 Hektar. Die Ergebnisse des Programms 2026 sollen in den kommenden Wochen und Monaten veröffentlicht werden, sobald Zusammenstellung, geologische Auswertung und Qualitätskontrollprüfungen abgeschlossen sind.

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