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West Point Gold: Bohrungen bestätigen Goldzone bis 350 Meter Tiefe

Starke Bohrergebnisse aus Arizona: 51,9 Meter mit 2,5 g/t Gold, inklusive hochgradiger Zone mit 4,72 g/t.

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West Point Gold: Bohrungen bestätigen Goldzone bis 350 Meter Tiefe

West Point Gold Corp. (TSXV: WPG, OTCQX: WPGCF, FSE: LRA0) hat neue Bohrergebnisse aus der hochgradigen Zone Northeast Tyro auf seinem Flaggschiff-Projekt Gold Chain in Arizona veröffentlicht. Das Unternehmen meldet Analyseergebnisse für fünf Bohrlöcher mit insgesamt 1.542 Metern Bohrlänge. Die Ergebnisse bestätigen eine robuste Goldmineralisierung bis in eine Tiefe von 350 Metern unter der Oberfläche.

Das Highlight der aktuellen Bohrkampagne lieferte Bohrloch GC26-169: Die Reverse-Circulation-Bohrung (RC) durchteufte 51,9 Meter mit 2,5 Gramm pro Tonne (g/t) Gold ab 276 Metern Tiefe. Innerhalb dieses Abschnitts stach eine hochgradige Zone von 21,4 Metern mit 4,72 g/t Gold hervor. Die geschätzte wahre Mächtigkeit dieses Abschnitts beträgt 38 Meter – ein bedeutsamer Wert für die spätere Ressourcenbewertung.

Ebenfalls stark präsentierte sich Bohrloch GC26-157 auf Linie 1050: Es durchschnitt 32,0 Meter mit 3,4 g/t Gold, darunter 9,1 Meter mit 7,85 g/t Gold. Dieser Abschnitt liegt rund 60 Meter unterhalb des bereits bekannten Bohrlochs GC25-085, das seinerseits 29 Meter mit 5,24 g/t Gold lieferte. Bohrloch GC26-159 auf Linie 1200 durchteufte 36,5 Meter mit 2,79 g/t Gold, einschließlich 9,1 Meter mit 6,46 g/t Gold – ebenfalls in rund 350 Metern Tiefe.

Goldzone bleibt in der Tiefe offen

Die Ergebnisse aus allen drei Bohrlinien (L1050, L1100 und L1200) deuten darauf hin, dass die Ader NE Tyro bis zu 350 Meter unter der Oberfläche gut entwickelt ist. Besonders bedeutsam: Die Zone bleibt sowohl in der Tiefe als auch in Richtung Nordosten zum aussichtsreichen Ziel Frisco Graben hin offen. Das Unternehmen hat damit eine Goldmineralisierung über eine vertikale Ausdehnung von 300 Metern bei NE Tyro nachgewiesen.

Ein weiterer geologisch relevanter Befund betrifft die sogenannte „blinde" Natur des Adersystems auf Linie 1050: Die Goldzone tritt dort nicht an der Oberfläche auf. Frühere Bohrungen hatten zwar aderbezogene Alteration identifiziert, jedoch keine Quarzader mit entsprechenden Goldwerten. Das Auftreten der Goldzone an der Oberfläche in kurzer Entfernung südwestlich deutet auf ein nach Nordosten gerichtetes Abtauchen von etwa 30 Grad hin.

Auf Linie 1100 wurde Bohrloch GC26-169 rund 60 Meter unterhalb von GC26-142 angesetzt, das zuvor 23,6 Meter mit 1,51 g/t Gold lieferte. Im Vergleich scheint sich das mineralisierte Paket in der Tiefe zu verbreitern – ein positives Signal für das Tiefenpotenzial der Lagerstätte. Das obere Bohrloch GC26-165 (Kernbohrung) definierte die obere Grenze der Goldmineralisierung in diesem Abschnitt präziser.

Erste Ressourcenschätzung für 2026 geplant

Derek Macpherson, President und CEO von West Point Gold, kommentierte die Ergebnisse: „Die Bohrungen bei NE Tyro zeigen weiterhin beständige Gehalte und Mächtigkeiten. Diese Reihe von Ergebnissen bestätigt zudem eine konsistente Mineralisierung in mehreren Abschnitten und ist ein gutes Vorzeichen für die ausstehende erste Ressourcenschätzung."

Macpherson ergänzte: „Während wir uns in Richtung Frisco Graben bewegen, konnten wir die Goldzone in Gebieten definieren, die an der Oberfläche kaum oder gar nicht in Erscheinung treten. Wir sind weiterhin auf Kurs, die erste Ressourcenschätzung für Tyro im Laufe dieses Jahres vorzulegen."

Aktuell stehen noch Ergebnisse von 14 weiteren Bohrlöchern aus, die 4.378 Meter des kürzlich abgeschlossenen Programms über insgesamt 21.079 Meter repräsentieren. Es wird erwartet, dass alle Ergebnisse von Tyro Main und NE Tyro in die bevorstehende erste Ressourcenschätzung einfließen werden, die im Laufe des Jahres 2026 veröffentlicht werden soll. Für Anleger, die das Projekt verfolgen, dürften die ausstehenden Ergebnisse und die anschließende Ressourcenschätzung die nächsten wichtigen Katalysatoren darstellen.

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