Crossroads Gold: Neue Edelmetallfunde in Pambula und DTC-Zulassung für US-Handel
Crossroads Gold meldet weitere hochgradige Gold-in-Boden-Ergebnisse aus Pambula mit Spitzenwerten von bis zu 21,8 g/t Au und erhält die DTC-Zulassung für den US-Handel seiner Aktien.

Crossroads Gold meldet weitere Spitzenwerte aus der Bodenprospektion in Pambula und erhält die DTC-Zulassung für seine Aktien auf dem US-Markt
Das in Kanada beheimatete Goldexplorationsunternehmen Crossroads Gold Corp. (TSXV: CRG) (OTCQB: CRGCF) (FSE: FI1) hat frische Analyseergebnisse aus seinem Erkundungsprogramm 2026 am Pambula Gold Project im Südosten von New South Wales, Australien, veröffentlicht. Die aktuellen Gold-in-Boden-Werte erreichen 21,8 g/t Au, 8,4 g/t Au und 3,4 g/t Au und knüpfen damit an die bereits am 28. Juli 2026 kommunizierten Höchstwerte von 24,6 g/t Au, 11,5 g/t Au, 7,4 g/t Au und 6,6 g/t Au an.
Im Zuge des initialen Bodenprogramms am historischen Pambula-Goldfeld sowie am Back Creek Pyrophyllite-Vorkommen wurden insgesamt 1.390 Bodenproben entnommen. Von diesen liegen bislang 612 Goldanalysen vor, weitere 114 Proben befinden sich aktuell in der Goldanalyse, während 664 Proben für Röntgenfluoreszenzuntersuchungen (XRF) und Goldbestimmungen aufbereitet werden. Die Resultate untermauern und erweitern die Gold-in-Boden-Anomalien im Pambula-Goldfeld und skizzieren vielversprechende Ansatzpunkte für die weitere Exploration.
Mehrere Zonen mit hochgradigen Ergebnissen
Die erhöhten und anomalen Messwerte verteilen sich über verschiedene Abschnitte des historischen Pambula-Goldfeldes, namentlich Hidden Treasure, Hidden Treasure North, Pilot Fissure, Britisher und Mt Gahan. Dadurch ergeben sich zusätzliche Angriffspunkte für nachfolgende Erkundungsarbeiten. Neben der bereits durch frühere Goldförderung und Bohrungen bekannten Pilot Fissure Zone konzentrieren sich die stärksten Resultate weiterhin auf den historischen Hidden Treasure-Stollen sowie die neu identifizierte Hidden Treasure North Zone.
Die Hidden Treasure Zone wurde bis dato keinerlei Bohrungen unterzogen und verläuft nahezu parallel zur Pilot Fissure, wo sich frühere Bohraktivitäten bündelten. Während die Mineralisation an der Pilot Fissure flach nach Osten einfällt, zeigt die Hidden Treasure Zone eine nahezu vertikale Ausrichtung. Bereits 1970 wurde der Schnittpunkt dieser beiden Strukturen als mögliche „Bonanza“-Zone mit hochgradigem Goldpotenzial beschrieben. Die derzeitige Tiefenschätzung für diesen Strukturüberschneidungspunkt liegt bei 130 Metern unter der Oberfläche.
Rex Motton, CEO und Direktor von Crossroads, bewertete die Lage wie folgt: „Diese jüngsten Ergebnisse sind in jeder Hinsicht bemerkenswert und belegen insbesondere, dass die hochgradigen Gold-in-Boden-Befunde aus Pambula keine Einzelfälle darstellen. Wir verfügen mittlerweile über mehrere außergewöhnlich hochwertige Gold-in-Boden-Analysen mit Werten bis zu 24,6 g/t Au sowie zahlreiche räumlich damit verbundene anomale Proben in verschiedenen Bereichen des historischen Goldfeldes.“
Erstmalige systematische Bündelung moderner Explorationsdaten
Das Erkundungsprogramm 2026 von Crossroads markiert die erste durchgängige Verknüpfung moderner Bodengeochemie, hochauflösender LiDAR-Daten, historischer Explorationsaufzeichnungen und überarbeiteter struktureller Interpretationen über das gesamte Goldfeld hinweg. Bereits im Juli 2026 hatte das Unternehmen berichtet, dass seine LiDAR-Auswertung 122 Stollen, 115 Schächte, 981 flache Prospektionsgruben und 708 interpretierte Gräben im Pambula-Goldfeld erfasst habe.
Derzeit führt das Unternehmen die Standorte dieser historischen Abbaustätten mit dem wachsenden Gold-in-Boden-Datensatz zusammen, um die steuernden Faktoren der Mineralisation präziser zu erfassen. Motton erläuterte: „Für uns zählt nicht allein jeder einzelne Spitzenwert, sondern die sich abzeichnende Verteilung und Konsistenz der Goldanomalien. Indem wir diese Geochemie mit den umfangreichen historischen Bergbauaktivitäten verknüpfen, entsteht ein zunehmend vollständiges Bild des Pambula-Goldfeldes.“
Nach Abschluss der Auswertung des gesamten geochemischen Datensatzes ist ein Folgeprogramm mit Infill- und Erweiterungsbeprobungen in den identifizierten Arealen vorgesehen. Diese Maßnahmen sollen weitere Explorationsziele hervorbringen und die Ausdehnung bekannter Gold-in-Boden-Anomalien präzisieren.
DTC-Zulassung erleichtert US-Handel
Parallel zu den Explorationserfolgen teilte Crossroads Gold mit, dass seine Stammaktien nunmehr für das elektronische Clearing und die Abwicklung in den Vereinigten Staaten über die Depository Trust Company (DTC) zugelassen sind. Der Handel der Unternehmensaktien erfolgt am OTCQB Venture-Markt unter dem Kürzel „CRGCF“.
Die DTC-Zulassung dürfte den Handelsablauf vereinfachen und die Liquidität der Crossroads-Papiere in den USA spürbar verbessern. Durch die Zulassung sind die Aktien nun über ein deutlich breiteres Netz von Wertpapierhäusern handelbar, was den Abwicklungsprozess beschleunigt und den Zugang für ein größeres Investorenspektrum öffnet.
Motton kommentierte diesen Schritt: „Die DTC-Zulassung bedeutet einen wesentlichen Fortschritt für Crossroads, weil sie den Handel für unsere US-Anleger vereinfacht und die Reichweite auf ein breiteres Publikum ausdehnt. Sie beseitigt einen entscheidenden Reibungspunkt für Investoren in den USA. Dieser Meilenstein unterstreicht unser Bestreben, die Liquidität zu erhöhen und es Anlegern effizienter zu machen, am Wachstum von Crossroads zu partizipieren.“
Porträt: Crossroads Gold
Crossroads Gold ist ein kanadisches Goldexplorationsunternehmen mit Unterstützung der Fiore Group, das sich auf aussichtsreiche Goldprojekte im Südosten Australiens spezialisiert hat. Zum Portfolio zählen das Pambula Gold Project, das Steiglitz Gold Project, das Pheasant Creek Project sowie das Club Terrace Project. Geführt wird das Unternehmen von einem erfahrenen Managementteam; es profitiert zudem von hervorragender Infrastruktur, ganzjähriger Erreichbarkeit und einem verlässlichen regulatorischen Umfeld in Australien.
