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Cora Gold stößt auf hochwertige Goldfunde außerhalb bekannter Ressourcen in Mali

Cora Gold hat bei Bohrungen in Zone B des Sanankoro-Projekts in Mali hochgradige Goldfunde außerhalb der bisherigen Ressourcenschätzung gemacht, darunter 34 Meter mit 6,78 g/t Gold. Die Ergebnisse deuten auf ein erhebliches Erweiterungspotenzial der 1,04

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Cora Gold stößt auf hochwertige Goldfunde außerhalb bekannter Ressourcen in Mali

Die ersten Analyseergebnisse aus den aktuellen Bohrarbeiten am Sanankoro-Projekt des in Westafrika aktiven Goldproduzenten Cora Gold im Süden Malis förderten hochwertige Goldfunde in Zone B zutage, die außerhalb der aktuellen Mineralressourcenschätzung (MRE) liegen. Das für 2026 aufgelegte Bohrprogramm verfolgt sowohl die Ausdehnung bereits bekannter Lagerstätten als auch mehrere aussichtsreiche Neuziele in Minennähe.

Nun liegen die ersten Probenergebnisse aus den Bohrungen in Zone B vor, die einen Kernbereich des Bohrzyklus zur Aktualisierung der Ressourcenschätzung 2026 darstellt. Die Priorisierung von Zone B erfolgte aufgrund ihrer beachtlichen Erstreckung, mächtiger mineralisierter Abschnitte, geringer Tiefenbohrungen in der Vergangenheit und des substanziellen Potenzials, die Kontinuität innerhalb des aktuellen Ressourcenrahmens zu verbessern.

Edelmetallfunde außerhalb des bisherigen Modells

Zu den vielversprechendsten Durchörterungen aus den ersten Analysen in Zone B (Mitte) zählen 22 Meter mit 2,24 g/t Gold ab 12 Metern Tiefe in Bohrung SC0712. Konzernchef Bert Monro strich ein weiteres Resultat besonders heraus: 34 Meter mit 6,78 g/t Gold bezeichnete er als „fantastische Bohrung“. Die bisher vorliegenden Daten offenbaren breite Mineralisationszonen außerhalb des MRE-Modells von 2024, darunter auch Abschnitte mit gesteigerten Gehalten.

„Auf diese Werte sowie mehrere andere äußerst starke Durchörterungen außerhalb der bestehenden MRE-Tagebaugrenze in unseren ersten Bohrungen zu stoßen, ist überaus ermutigend – sowohl für die restlichen Resultate als auch für das künftige Ressourcenwachstum“, erklärte Monro. Diese gehaltreicheren Zonen könnten künftige Optionen für die Abbaustrategie eröffnen, etwa durch untertägigen Abbau.

Chancen für eine Ausweitung der Ressourcenbasis

Die Ergebnisse untermauern die Zuversicht hinsichtlich des Potenzials, die derzeitigen MRE-Bestände des Projekts von 1,04 Millionen Unzen sowie die Minenlebensdauer von 10,2 Jahren deutlich zu vergrößern, teilte Cora Gold mit. Die Bohrarbeiten laufen weiter; noch ausstehend sind Analyseergebnisse für Selin, Dakounkoura South, Zone A und Zone C, während die Bohrungen in TRA07, Kary (Zone B südlich) sowie den restlichen Bohrlöchern in Zone B fortgesetzt werden.

Sämtliche Bohrgebiete und ihre Ressourcen liegen in kurzer LKW-Transportdistanz zur geplanten Goldverarbeitungsanlage von Sanankoro, deren Front-End-Engineering-Design derzeit bearbeitet wird. Dies verdeutlicht die logistischen Vorzüge des Projekts für eine mögliche zügige Entwicklung.

Perspektive einer verlängerten Minenlebensdauer

„Diese Resultate belegen erneut die breitflächige Beschaffenheit der Mineralisation, die wir von Zone B kennen, und entscheidend ist, dass der höhergradige Kern dieser mineralisierten Zonen bereits im frischen Gestein beginnt – was die Möglichkeit einer deutlich verlängerten Minenlebensdauer über die Oxidförderung und -verarbeitung hinaus aufzeigt“, betonte Monro.

Der Vorstandsvorsitzende zog einen Vergleich mit typischen Entwicklungspfaden: „Wie es häufig bei neu gestarteten Oxidbetrieben der Fall ist, entwickeln sich diese zu Projekten mit längerer Laufzeit, die eine Kombination aus Tagebau und Untertagebau darstellen. Unser aktuelles Programm zur Ressourcenerweiterung beginnt, weiteren Wert des Projekts zu erschließen, während wir die künftigen Verlängerungen der Minenlebensdauer im Blick behalten.“

Für Rohstoffanleger bietet Cora Gold einen interessanten Fall im Bereich der Goldexploration in Westafrika. Das Unternehmen fokussiert sich auf Mali, das trotz politischer Unwägbarkeiten zu den goldreichsten Ländern des Kontinents zählt. Die aktuellen Bohrergebnisse deuten darauf hin, dass das Sanankoro-Projekt das Potenzial besitzt, über die bereits ausgewiesenen 1,04 Millionen Unzen hinauszuwachsen – ein entscheidender Bewertungsfaktor für Explorationsunternehmen im Rohstoffsektor.

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